Kindergruppe spielende Kinder im Hof Unterrichtsort in der Kirche Unterrichtsort Knabe auf der Dorfstrasse

Freiwilligenarbeit in unserem Kinderhilfsprojekt in Ecuador

Volontäre der Sonnenschule

Jan

Jan

Mein Name ist Jan, bin 30 Jahre alt und komme aus der Region Aachen. Ich habe Betriebswirtschaft studiert, bin im Automotive Bereich tätig und komme nicht aus dem sozialen Bereich. Durch Marie Jeane, einer ehemaligen Volontärin der Sonnenschule, bin ich auf das Projekt aufmerksam geworden, was mich sofort sehr angesprochen hat.

Schon länger hatte ich ein Volontariat ins Auge gefasst, jedoch hatten mir meist die mangelnde Flexibilität sowie die Rahmenbedingungen anderer Organisationen nicht gepasst. Die Sonnenschule hatte jedoch sofort was Familiäres und greifbares für mich, was ich zum Beispiel bei meinen Google-Recherchen bei anderen Organisationen immer vermisst hatte. So entwickelte ich den Gedanken, eine Reise nach Ecuador zu planen und habe Kontakt mit Frank aufgenommen.

Sina, Marie, Michelle

Praktikanten

Marie und Michelle leben in Aachen und studieren aktuell Soziale Arbeit im 5. Semester. Den Aufenthalt in Ecuador können die beiden auch als Praktikum für die Uni nutzen, um ihr Wissen aus dem Studium zu festigen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Sina, die Dritte im Bunde lebt in Velbert, der Heimatstadt des Vereins San Andrés e.V., und hat das Studium, ebenfalls Soziale Arbeit gerade abgeschlossen.

Vor dem Start ins Arbeitsleben geht es jetzt für Sina, Marie und Michelle erst einmal ins Abenteuer Ecuador, um eine neue, spannende Welt zu erkunden und die Arbeit des Vereins vor Ort zu unterstützen. Sie werden ab September 2017 bis Dezember & Januar 2018 in der Sonnenschule arbeiten und dort die Leiterin Isabel unterstützen.

Praktikanten

Ehemalige Helfer

Ramona

Ramona

Ramona war schon zweimal für 6 Monate in Aguas Frías. Sie ist dem kalten und nassen Winter im Harz entflohen.

Ich habe sie in Atacames kennen gelernt und da sie sehr unglücklich mit ihrer Volontärstelle war, war es leicht sie für die Sonnenschule zu überzeugen. Sie hat frischen Wind in den Unterricht gebracht und die Kinder mochten sie sehr. Auch hat sie den Backkurs gegründet.

Ramona

Annika

Annika

Annika stand plötzlich vor der Tür und hat gefragt ob sie mithelfen darf. Sie half ein Jahr vorher bei einem anderen Projekt in Atacames mit und war für einige Wochen Urlaub zurück, um Freunde zu besuchen. Von San Andrés e.V. hat sie über andere Leute in Atacames erfahren und hatte Lust für einige Zeit spontan in der Sonnenschule zu helfen.

Steinschleuder e.V.

SteinschleuderSteinschleuder

Nach 72 Stunden endlich an der Sonnenschule angekommen! Nachdem wir – American Airlines sei Dank – mehr als genung Gelegenheit hatten, Stahl, Beton und Klimanlagen zu bewundern, freuen wir uns, in Aguas Frías zu sein.

Wir, das sind Naline, Stella, Jonas, Marie, Veronika, Melanie und David vom Verein Steinschleuder – Bewegung zur Bewegung e.V. In den nächsten drei Wochen werden wir gemeinsam mit Frank an der Sonnenschule arbeiten. Geplant sind neue Fenster für die zwei Klassen und den größeren oberen Wohnraum, eine Kletterwand, Hochwasserschutz für die Küche, eine Erweiterung des Vordaches des Frauenhauses und wenn die Zeit reicht, Spielgeräte wie Schaukeln, Wippen, oder ähnliches.

Wir sind gespannt und neugierig. Durch die lange Anreise sind wir etwas aus dem Zeitplan, aber haben ausgiebig die Landschaft genossen und erste Freundschaften zu den Kindern geknüpft. Montag starten wir mit den Bauarbeiten und werden bald wieder berichten.

Steinschleuder

Tobias

TobiasTobias

Tobias ist Mitte 30 und wie ich auch Mediengestalter. Er hat uns über die San-Andrés-Homepage gefunden und mich dann angeschrieben. Da er sehr schnell aus Peru anreisen konnte hat es auch geklappt, bevor ich Mitte Juni für 4 Wochen in Mindo bin.

Bei seiner Ankunft in dem Dreckskaff Atacames ist er direkt überfallen worden und hat sein Smartphone verloren. In Aguas Frías konnte er sofort mithelfen den Schlamm, den das Hochwasser hinterlassen hat, zu entfernen. In seiner ersten Nacht in der Sonnenschule und am nächsten Tag in Atacames hat Tobia die weiteren Beben mitbekommen und auf der Fahrt nach Aguas Frías ist das Motorradtaxi liegen geblieben. Da hat er direkt die ganze Begrüßungs-Palette mitbekommen. Doch er ist gut mit den Kindern klar gekommen und nicht direkt wieder abgehauen. Hart im nehmen.

Tobias

Simone

Simone Vor ca. zwei Wochen landete ich nach einem langen Flug in Quito. Dort begann auch mein Auslandsaufenthalt. Frank Isfort hat mich in Quito am Flughafen abgeholt, was ich sehr hilfreich fand und mir Sicherheit gab. Was wichtig zu wissen ist, dass man mindestens 3 Tage in Quito einplanen muss, wenn man länger als 90 Tage in Ecuador bleiben möchte! Dort muss das Visum registriert werden. Es dauert dann ca. 2-3 Tage bis man seinen Pass wieder bekommt!!!!

Pass zurück und nun geht’s los an die Küste nach Aguas Frías. Dort startete ich am 7. 10. mein freiwilliges Auslandspraktikum in der Sonnenschule in Aguas Frías. Die ersten Tage waren sehr aufregend, schon alleine der Weg von Atacames (wo ich in der Nähe wohne) bis nach Aguas Frías ist ein Abenteuer.

Die Kinder, die die Schule besuchen, sind alle sehr nett und begrüßen „Neulinge, wie mich“ sehr freundlich. Durch meine anfangs schwachen Spanischkenntnisse, fällt mir das kommunizieren mit den Kindern noch sehr schwer, aber ich denke das wird noch!!! Aber trotz meiner „Sprach-Probleme“ habe ich am Freitag meine erste Englisch-Stunde gegeben. Ich wiederholte die Grundlagen, die meine Vorgänger Joost und Miriam den Kindern schon beigebracht hatten und erweiterte diese.

Des Weiteren bauten Frank und ich eine Slackline auf. Die Kinder hatten so etwas vorher noch nie gesehen. Zuerst waren sie sehr skeptisch und betraten diese nur mit Hilfe von uns, aber nach einer Weile balancierten die Kinder von ganz alleine auf der Slackline.

Meine ersten Tage in der Sonnenscheinschule waren sehr schön und ich bin gespannt auf die weitere Zeit, was mich dort noch erwartet.

Simone

Thorsten

Thorsten Thorsten kam für kurze Zeit zu uns in die Sonnenschule, um seine Freundin Simone zu besuchen. Er hat bei Fliesenarbeiten im oberen Zimmer geholfen, die Weihnachtsfeier mit vorbereitet und noch einige Geschenke für die Kinder mitgebracht, die Weihnachten mit verteilt wurden. Die Kinder kamen gut mit ihm zurecht und freuten sich über den neuer Spielkamerad.

Miriam

Miriam Ich heiße Miriam Wagner, bin 24 Jahre alt, bin ,,kulturweit-Freiwillige’‘ und arbeitete am Colegio Alemán in Cuenca. Da an der Schule Sommerferien sind, möchte ich mir gerne ein anderes Projekt suchen, um dieses zu unterstützen, bis ich meine Rückreise nach Deutschland antrete.

Durch die Suche im Internet bin ich auf die Homepage von San Andrés e.V. gestoßen. Ich finde das Projekt mit der Betreuung von Kindern am Nachmittag nach der Schule sehr spannend. Es ist eine neue Herausforderung für mich, außerdem lerne ich neue Kulturen, das Leben auf dem Land und die Küste kennen.

Miriam

Joost

Joost

Joost kommt aus Ratingen und macht vor seinem Studium ein freiwilliges soziales Jahr.

Doris

Doris

Doris kommt aus der Schweiz und verbringt die Wintermonate meist in warmen Ländern Südamerikas. Sie hat uns im Internet entdeckt, hat für die Kinder gekocht und auch das Essen bezahlt. Zwischendurch hat sie noch die Hausaufgaben kontrolliert.

Doris

Hannes

Hannes

Hannes stand plötzlich vor der Tür und wollte einige Zeit mithelfen.

Judith

Judith

Judith war eine der ersten Volontärinnen. Sie war einige Monate bei uns, hat den Kindern Nachhilfe gegeben und beim Bau mitgeholfen.

Auch hat sie in unserer damaligen Gruppe in Esmeraldas in San Martin de Porres mitgeholfen.

Judith

Judy

Judy

Judy war Musikerin in Heiligenhaus. Sie hat uns in einem Zeitungsbericht entdeckt und spontan entschieden uns für einige Monate zu helfen.

Maureen & Christof

Maureen

Maureen und Christof sind nach dem Studium für einige Zeit in die Sonnenschule gekommen. Bevor sie ihre Südamerikatour starteten, haben sie bei uns die Kinder betreut und beim Bau der Sonnenschule mitgeholfen.

Maureen

Tina, Pia & Nils

Tina, Pia und Nils sind nach dem Studium auch in der Sonnenschule gelandet. Einmal wollten sie helfen, doch auch etwas Abenteuer und andere Kulturen kennen lernen.

Sie waren zeitgleich wie Maureen und Christof bei uns. Für den Unterricht waren wir zwar überbesetzt, doch es gab noch einiges an der Sonnenschule zu bauen. Da kam jede Hand recht.

Michelle

Michelle

Michelle war für einige Monate in der Sonnenschule und hat den Kindern die ersten Schritte am Computer beigebracht.