Einweihung durch den Bürgermeister
1. November 2011, in Grundstückskauf & Klassenbau
Mitte September wurde der erste Bauabschnitt unserer kleinen Schule in Aguas Frías mit einem Fest durch den Bürgermeister von Atacames eingeweiht.
Unser Projektmitarbeiter in Ecuador und Vereinsvorsitzender in Deutschland, Frank Isfort, schreibt über seine Tätigkeiten im Kinderhilfsprojekt und über seine Erlebnisse mit Land & Leuten.
1. November 2011, in Grundstückskauf & Klassenbau
Mitte September wurde der erste Bauabschnitt unserer kleinen Schule in Aguas Frías mit einem Fest durch den Bürgermeister von Atacames eingeweiht.
28. August 2011, in Grundstückskauf & Klassenbau
Endlich ist es soweit! Die Hilfe für die Kinder findet jetzt nicht mehr im Freien statt, sondern in der ersten fertiggestellten Klasse in unserer kleinen Schule San Andrés, in Aguas Frías. Ende August haben die Kinder Tische und Stühle aus der alten, provisorischen Unterrichtsstätte in die neue Klasse getragen. Isabel und die zwei Schülerinnen Jomeira und Mariuxi machen jetzt die Nach- und Hausaufgabenhilfe.
30. Juni 2011, in Aguas Frías und Grundstückskauf & Klassenbau
Das Grundstück misst 14 × 30 Meter, die Grundfläche für das zweistöckige Gebäude ist 10 × 6 Meter gross. Für den oberen Stock sind drei Zimmer vorgesehen, im Erdgeschoss werden sich der Klassenraum und ein Büro befinden. Die Treppe und die Toiletten werden außen angebaut.
30. Juni 2011, in Aguas Frías und Grundstückskauf & Klassenbau
Nach allen Widrigkeiten und dem gescheiterten Abstecher nach Carlos Concha begannen wir am 11. Juni in Aguas Frías mit dem Klassenbau. Zwar mit sechsmonatiger Verzögerung, doch im Ort unserer Wahl und mit der Hilfe der Bevölkerung. Im Nachhinein stellt sich der kurzzeitige Weggang von Aguas Frías nach Carlos Concha als guter Schachzug heraus.
14. Juni 2011, in Menschen
Eine der Mütter in Agua Frías hat sich Mitte Mai eine Kamera geliehen und wollte, dass ich den Film in Esmeraldas entwickeln lasse. Sie hat ganz freudig den Film herausgezogen, der noch nicht zurück gespult war, und gab ihn mir.
14. Juni 2011, in Land & Leute
Je abgelegener eine Region ist, desto schlechter sind die Telefonverbindungen. Telefonleitungen, Handy- und Fernsehempfang gibt es auf dem dünn besiedelten Land so gut wie gar nicht. Das sind schwierige Bedingungen, die unsere Arbeit nicht angenehmer machen.